Filmdetail

Teaser
  • Dokumentation der Bombardierung Gernikas im April 1937 während des spanischen Bürgerkrieges durch die deutsche und italienische Luftwaffe
Synopsis
  • Guernica, ein kleiner Flecken im Baskenland. Wie kaum ein anderer Ort ist die nordspanische Kleinstadt ein Symbol für die Schrecken des modernen Krieges.

    Wie Warschau, Coventry und Dresden oder wie Hiroshima und Nagasaki hat sie auch 70 Jahre nach der Zerstörung ihre besondere Bedeutung in der Geschichte der modernen Kriegsführung nicht verloren - nicht zuletzt durch Picassos gleichnamiges Bild, das der Maler kurz nach der Zerstörung der Stadt während der Pariser Weltausstellung präsentierte.

    Seit dem 26. April 1937, als das kulturelle und religiöse Zentrum des Baskenlandes von deutschen und italienischen Flugzeugen in Schutt und Asche gelegt wurde, ist aber auch die Diskussion um die Zerstörung nicht verstummt. Die Geschichte Guernicas ist von Anbeginn durch Propaganda, Mythos, Gegenmythos und Lügen immer wieder verschleiert und verzerrt worden. Bis heute ist sie Gegenstand leidenschaftlicher Auseinandersetzung über die Urheber, die Verantwortlichen, die Motive und den militärischen Zweck des Bombardements.

    Anlässlich des 70. Jahrestages der Bombardierung folgt die Dokumentation noch einmal den Spuren der Zerstörung. Auf Basis neuester historischer Forschungen wird die Genese des militärischen Angriffs ebenso wie die Entstehung des Mythos Guernica untersucht und erzählt.

    Zeitzeugen, Historiker und Militärexperten berichten vom Angriff und den Leiden der Opfer sowie von den Einsätzen und Motiven der deutschen Legion-Condor-Piloten und ihrer italienischen Kampfgenossen der Aviazione Legionaria. Und sie erzählen auch von den Journalisten, ohne deren Reportagen die kleine Stadt im Baskenland nur eine Fußnote im spanischen Bürgerkrieg geblieben wäre.

    Guernica ist nach wie vor eine Ikone der Antikriegsbewegung. Bis heute ist die Guernica-Diskussion hochaktuell. Sei es anlässlich der Debatten um „Kollateralschäden“ während des Balkankrieges oder anlässlich der Diskussion um die unzähligen, namenlosen zivilen Opfer im Irak-Krieg.
Crew
  • Regie: Hanno Brühl
  • Drehbuch: Heinrich Billstein, Heinrich Billstein
  • Schnitt: Oliver Keidel
  • Produzent/in: Jens Terrahe, Jörg Langer
    • Produktion: T & G Films GmbHIDEM
    • Ko-Produktion: ARTERBBWDRETB
    • Verkauf: History ChannelTSRRTBFCanal HistoriaNPS

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